EU Zwingt Google Android für Konkurrierende KI-Assistenten zu Öffnen
Die EU-Kommission verpflichtet Google, Android für konkurrierende KI-Assistenten zu öffnen und ab 2027 Suchdaten mit Wettbewerbern zu teilen.

Die Europäische Kommission hat verbindliche Anforderungen im Rahmen des Digital Markets Act verabschiedet, die die Content-Entdeckung auf Mobilgeräten grundlegend verändern werden. Google muss Android für konkurrierende KI-Assistenten in 11 Funktionsgruppen öffnen und ihnen Sprachaktivierung sowie App-übergreifende Fähigkeiten gewähren. Die Weitergabe von Suchdaten an KI-Entwickler beginnt im Januar 2027.
Wie sich die digitale Entdeckung verändert
Diese Entscheidung bedeutet, dass Nutzer mit mehreren KI-Assistenten auf ihren Geräten interagieren werden. Für Marken und Creator wird die Sichtbarkeit nicht mehr von einer einzigen Suchmaschine abhängen. Inhalte müssen für vielfältige Kanäle optimiert werden: Sprachsuche, visuelle Suche und konversationelle Empfehlungen werden auf völlig neue Weise Traffic generieren.
Was das für Ihre digitale Präsenz bedeutet
Mit der Vervielfachung der KI-Assistenten auf Android brauchen Marken Formate, die über alle Entdeckungskanäle hinweg funktionieren. Cinematische Short-Videos auf web.best werden bereits für die Google-Videosuche indexiert und liefern das fesselnde Format, das KI-Assistenten bei Empfehlungen bevorzugen. Starten Sie Ihre Video-first-Website auf https://web.best
Das Zeitalter der Multi-Assistenten-Entdeckung hat begonnen — Video-first-Marken sind am besten positioniert.
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